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Munchkin!

Das alte Jahr wurde mit dem gewaltigsten Vorspeisen- und Dessertbuffet verabschiedet welches mir bisher unter die Augen gekommen ist. Samtweich hat es sich um meine Hüften gelegt und es war schwer wieder wegzubekommen. Ich in also luxuriös ins neue Jahr gestartet.

Und schon am zweiten Tag des Jahres 2010 schlugen Lea und ich einen epische Kampf: Team Schieback-Rauber trat gegen Team Hänisch-Putzo zu einer «Munchkin - das Brettspiel»-Schlacht an, welche sogar die Schlacht in Helms-Klamm in den Schatten stellte. In einem mehrstündigen Duell fochten wir uns durch Fallen- und Monsterverseuchte Verliese bis zum Endgegner. Alle Power-Ups und Monster-Enhancer von Team Hänisch-Putzo versagten und Team Schieback-Rauber triumphierte. Worte können diesem Abenteuer kaum gerecht werden, doch ist ein Bild gelungen, dass einen annähernden Eindruck vermittelt.

Schauet & staunet:


13.1.10 13:15


Weisheiten zu Weihnachten

Justus und Gloria E. erfreuten uns zu Weihnachten mit einer Karte die eine tiefe Weisheit beinhaltet und auf den Punkt bringt, was ich schon lange vermutete: Katzen sind Götter und die wahren Herrscher des Universums. Noch weniger überrascht als diese tiefe Erkenntnis, welche ich schon lange in mir trug, hat mich der Umstand der Verkörperung dieses Wissens in Form einer dicken roten Katze. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass Katzen per se Götter sind, aber die dicken roten Katzen die Herrscherklasse unter dieser Götterrasse ausmachen.

Heil unseren vierpfotigen Herrschern! MAU!


8.1.10 11:28


Raubi der Werbeträger

Kass Mac Gann, die Schnittmusterliferantin meines Vertrauens, war von meinem Musketier-Kostüm so angetan, dass sie mich kurzerhand zum Werbeträger ihres "Cavalier Man Packages" auf ihrer Homepage ernannt hat.

Hier der Link zum "Dashing Customer from Switzerland". Ach, das "Schneidiger Kunde" gefällt mir.

https://www.reconstructinghistory.com/cavalier-man-package.php?s=&c=22&d=36&e=31&q=2&p=550&w=21

18.12.09 11:17


Raubi im «Buffed»

Ich weiss nicht mehr genau ob es am Drachenfest 2005 oder 2006 war auf dem mich der deutsche Fotograf Nabil Hanago ablichtete, doch das Bild das damals entstanden ist, scheint langsam zum Inbegriff des LARP-Piraten schlechthin zu avancieren.



Erst bin ich damit Grossformatig auf einer Doppelseite des Drachenfest-Bildbandes abgedruckt worden, dann nochmal prominent in der «Larpzeit», und nun hat es das Foto auch noch in die neuste Ausgabe des Rollenspiel-Magazins «Buffed» geschafft.



Sehr schön die Legende zu meinem Foto: «Ein Käpt'n der was hermacht, braucht eine treue Crew und ein stolzes Schiff». Ach, von treu war bei der Crew damals nicht die Rede... Ihr miesen Meuterer! ^^

Einem Grossteil der Leser hier wird mein Konterfei nicht das Einzige bekannte Gesicht im «Buffed»-Artikel sein – auf der rechten Seite sind unschwer Seegras, Yaslav und Bryda zu erkennen, die gerade durch ihre Fernrohre linsen. Deren maritime LARP-Darstellung ist inzwischen auch bekannt wie ein bunter Hund. Somit haben es in tatsächlich vier Schweizer Rollenspieler in einen Artikel eines deutschen Rollenspiel-Magazins geschafft. Wenn man bedenkt wie klein die Schweizer -LARP-Szene ist, kann man das getrost als beeindruckende Quote werten. ARRRR!

Falls ihr euch auch noch eine «Buffed»-Ausgabe sichern wollt: das Magazin ist an jedem grösseren Kiosk erhältlich.

emotion

6.7.09 19:12


DIE Brustplatte

So, ihr Spötter und Ungläubigen dort draussen, ihr alle, die ihr meine Brustplatte für ein Lügenmärchen hieltet, einen modernen Mythos, sowas wie die Spinne in der Yukka-Palme oder der Yeti. Jetzt werdet ihr staunend in Ehrfurcht verstummen. Denn sie ist mein: DIE Brustplatte!

Am Ende hat niemand mehr an meine Worte geglaubt, selbst mich beschlichen langsam Zweifel, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Und nun sitze ich hier und streichle zwischendurch über ihre wundervollen, makellosen Rundungen, weide mich an ihrem sanften Schwung und ergötze mich an ihrem scheinenden Glanz.
Endlich. Denn es ist schon eine Weile her das ich sie bestellt habe. Genauergesagt war es Mai 2005. Rückblickend gar nicht so lange, knapp vier Jahre. Ich finde das eine akzeptable Wartezeit für eine Brustplatte
des Dänischen Meisterschmieds Per. Es gibt schliesslich nicht viele Leute die von sich behaupten können eine Arbeit von einem der besten lebenden Rüstungsschmiede ihr eigen nennen zu können. Ach, ich sehe schon den Sozialneid in den Augen jedes männlichen SpäMi-Reenacters.
 
Die Stationen eines Rüstungsauftrags:
- April 2005: Ich zeige Per ein Foto des Originalharnischs und frage ihn, 
ob er Lust hätte eine Replik davon
anzufertigen. Glücklicherweise ist es
auch eine von Pers
Lieblingsinfanteriebrustplatten und er wollte sie schon
immer mal nachschmieden
(Glück gehabt).
- Mai 2005: Ich treffe mich mit Dr. Senn, Leiter des Ressorts Waffen und Militaria des Landesmuseums Zürich. Dr. Senn klärte mich auf, dass es sich beim Harnisch vermutlich nicht um eine Mailänder, sondern eine Süddeutsche Arbeit handelt. Auszug E-Mail:
„Der Harnischbrust mit der Inventar Nr. KZ 1923 befindet sich momentan in unserer Studiensammlung, wo Sie sie jederzeit anschauen, vermessen und allenfalls auch fotografieren können. Es handelt sich um eine süddeutsche (nicht um eine mailändische) Arbeit aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts und dürfte als Beutestück nach dem Schwabenkrieg ins Zürcher
Zeughaus gelangt sein.“

- Dann geschah längere Zeit nichts mehr

- Februar 2008: Per fragt mich aus heiterem Himmel
ob ich noch Interesse an der Brustplatte hätte. Ich war in der Tat zwischenzeitlich schon mal versucht gewesen Ewald Tanzer oder Peter Müller anzufragen.

- Sommer 2008: Ich bekomme in Bern die beinahe fertige Brustplatte zu sehen und beginne zu sabbern. Doch muss ich mich noch ein weiteres Jahr gedulden.

- Juni 2009: Stefan Hansson macht einen Zwischenstopp in Dänemark und bringt mir den Harnisch mit nach Gruyeres. Freude herrscht!

Und bereits kursieren auf Facebook die wildesten Gerüchte. Zum Beispiel das ich seit dem Companie of St. George-Event in Gruyeres nur noch mit angezogener Brustplatte schlafen würde. Das ist natürlich völlig übertrieben und absolut haltlos!

Jetzt aber zu den Bildern:

Unten Links sieht man mich im Landesmuseum Zürich
kurzhaarig, jung und mit dem Originalharnisch. Rechts ich 2009, einige Jahre älter und mit der Replik. Wenn ich es euch nicht verraten hätte, wäret ihr im Ungewissen geblieben was Original und Kopie ist. Ha!
 


Hier ein Stilleben aus Gruyeres: Mein von Tobi bemalter Helm
und der neue Harnisch. Tja, mit Durchschnittsware geb ich mich nicht zufrieden.
 


Und zum Schluss noch zwei Anekdoten:

- Stefan hat mir erzählt, dass es Pers bisher
beste Arbeit sei und dieser den Harnisch nicht hergeben und stattdessen eine weitere
Kopie für mich fertigen wollte.

- Einige Rostflecken auf der Seite stammen von Pers
Katze die in der Nacht vor Gruyeres daran gepinkelt hat
28.6.09 19:31


Archäologen entdecken Überreste einer "Vampirfrau"

Obenstehende Schlagzeile lässt aufhorchen. Wurde die Maskerade zerstört, sind sie aufgeflogen, die Geschöpfe der Nacht die sich seit Jahrhunderten von unserem Blut ernähren? Ich rede von VAMPIREN! *hier bitte schauerliche Musik einfügen*

Unten noch der zur Schlagzeile gehörende Artikel. Ich finde diesen Fund ein sehr, sehr cooles Kuriosum der Geschichte:

Rom (dpa) - Archäologen haben in der Bucht von Venedig möglicherweise die Überreste einer "Vampirfrau" aus dem 15. Jahrhundert entdeckt.

Der Schädel der Frau scheint mit einer Art steinernem Pfahl durch den Mund durchbohrt zu sein.

Genau so verlangte es der mittelalterliche Aberglaube für vermeintliche Vampire, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Freitag. In der Nähe der Fundstelle wurde 1468 ein Lazarett für Pestkranke eingerichtet. "Je mehr die Pest um sich griff, desto mehr glaubte man damals, Vampirfrauen würden die Krankheit übertragen", erklärte ein Spezialist der American Academy of Forensic Sciences zu dem Fund.

10.3.09 10:30


Fitzel vs. Fritzel – clash of the red titans

Dem treuen Blogleser muss ich nicht erklären wer Feirefiz Amber vom Lützelbusch ist, aber für die, welche es noch nicht wissen sollten: Obengenannter Feirefiz, oder kurz „Fitzel“, ist unser roter Prachtskater, der Herr im Hause, einer der dickköpfigste aber auch einer der schönsten Kater der Welt. Normalerweise. Jetzt gerade ist er stoned wie alle Bewohner des Lettenparks in den 80er-Jahren zusammen und hässlich wie Frankensteins Monster.

Schuld daran ist seine Kämpfernatur und die Tatsache, dass er uns auch nach sieben Jahren nicht glaubt kastriert zu sein. Und natürlich „Fritzel“. Wenn Fitzel der Held unserer Geschichte ist, dann ist Fritzel „el cativo“. Fritzel ist ebenfalle ein roter Kater, wohnhaft im Bauernhof nebenan. Was Fitzel ihm mit massiven Kampfgewicht voraus hat (ca. 6.5 kg Muskelmasse), macht Fritzel durch die Power seiner „Chochones“ wieder wett. Mann, der Kater heisst gleich wie der Typ der seine Tochter jahrelang im Keller eingesperrt hat! Der muss doch einfach der „Darth Vader“ der Katzenwelt sein, oder?

Unser „Han Solo“ Fitzel hat in den letzten paar Wochen jedenfalls erfolgreich mehrere Grenzstreitigkeiten gegen Fritzel ausgetragen. Einige Male äusserst lautstark und nächtelang. Habt ihr schon mal gehört wie zwei erboste Kater sich anschreien? Das klingt als ob man kleine Kinder in Glasscherben wälzt, ungelogen!

Vor einigen Tagen dann kam unser Fitzel morgens nach Hause und hat sich auf seinen Futternapf gestürzt. Danach konnten wir über seinem Auge eine eingetrocknete Wunde entdecken. Die hat sich leider entzündet und Fitzels Kopf schwoll an wie meine Hand nach einem Wespenstich. Heute haben wir beschlossen mit ihm zum Tierarzt zu gehen. Die Tierärztin hat etwas an seinem Kopf rumgedrückt bis der Eiter aus der Wunde quoll. „Mmmm, Cremeschnitte…“, war der der lapidare Kommentar der Tierärztin. Das nennt man dann wohl Veterinärhumor.

Fitzel wurde also narkotisiert, geschoren und dann wurde ihm ein weiteres Loch gebohrt aus dem der Eiter abfliessen kann. Die beiden Löcher wurden mit einem Plastickschlauch durchzogen, damit sich der Kanal nicht wieder mit Eiter füllen kann. Zum Ende wurde unserem armen, zugedröhnten Held unserer Geschichte noch ein Trichter umgelegt damit er sich nicht kratzen kann. Das Ganze sieht dann so aus:

Die Tierärztin hat Lea Medikamente in die Hand gedrückt und sie mit der Anweisung entlassen, Fitzel bis Samstag nicht rauszulassen und ihm auch den Kragen nicht auszuziehen. Halleluja! Könnt ihr euch vorstellen wie der uns die Hölle heiss machen wird wenn die Wirkung der Narkose nachlässt? Der Sturkopf stand schon nach fünf Minuten vor der Tür und wollte raus obwohl er noch komplett stoned war…

Ich wünsche meinem Kampfkater gute Besserung! Irgendwo bin ich ja auch ein Stück stolz auf ihn, weil er eine solch zähe Kämpfernatur ist. Aber spätestens wenn die Rechnung vom Tierarzt kommt werde ich ihn mal wieder mit „Arschkatze“ titulieren. ^^

Ach ja, im Zweifel für den Angeklagten. Das Fritzel der Täter ist, ist nur eine Theorie und nicht bewiesen. Aber seit einigen Tagen habe ich ihn auch nicht mehr gesehen, vielleicht leckt er irgendwo seine Wunden.

4.3.09 20:11


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