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Fitzel vs. Fritzel – clash of the red titans

Dem treuen Blogleser muss ich nicht erklären wer Feirefiz Amber vom Lützelbusch ist, aber für die, welche es noch nicht wissen sollten: Obengenannter Feirefiz, oder kurz „Fitzel“, ist unser roter Prachtskater, der Herr im Hause, einer der dickköpfigste aber auch einer der schönsten Kater der Welt. Normalerweise. Jetzt gerade ist er stoned wie alle Bewohner des Lettenparks in den 80er-Jahren zusammen und hässlich wie Frankensteins Monster.

Schuld daran ist seine Kämpfernatur und die Tatsache, dass er uns auch nach sieben Jahren nicht glaubt kastriert zu sein. Und natürlich „Fritzel“. Wenn Fitzel der Held unserer Geschichte ist, dann ist Fritzel „el cativo“. Fritzel ist ebenfalle ein roter Kater, wohnhaft im Bauernhof nebenan. Was Fitzel ihm mit massiven Kampfgewicht voraus hat (ca. 6.5 kg Muskelmasse), macht Fritzel durch die Power seiner „Chochones“ wieder wett. Mann, der Kater heisst gleich wie der Typ der seine Tochter jahrelang im Keller eingesperrt hat! Der muss doch einfach der „Darth Vader“ der Katzenwelt sein, oder?

Unser „Han Solo“ Fitzel hat in den letzten paar Wochen jedenfalls erfolgreich mehrere Grenzstreitigkeiten gegen Fritzel ausgetragen. Einige Male äusserst lautstark und nächtelang. Habt ihr schon mal gehört wie zwei erboste Kater sich anschreien? Das klingt als ob man kleine Kinder in Glasscherben wälzt, ungelogen!

Vor einigen Tagen dann kam unser Fitzel morgens nach Hause und hat sich auf seinen Futternapf gestürzt. Danach konnten wir über seinem Auge eine eingetrocknete Wunde entdecken. Die hat sich leider entzündet und Fitzels Kopf schwoll an wie meine Hand nach einem Wespenstich. Heute haben wir beschlossen mit ihm zum Tierarzt zu gehen. Die Tierärztin hat etwas an seinem Kopf rumgedrückt bis der Eiter aus der Wunde quoll. „Mmmm, Cremeschnitte…“, war der der lapidare Kommentar der Tierärztin. Das nennt man dann wohl Veterinärhumor.

Fitzel wurde also narkotisiert, geschoren und dann wurde ihm ein weiteres Loch gebohrt aus dem der Eiter abfliessen kann. Die beiden Löcher wurden mit einem Plastickschlauch durchzogen, damit sich der Kanal nicht wieder mit Eiter füllen kann. Zum Ende wurde unserem armen, zugedröhnten Held unserer Geschichte noch ein Trichter umgelegt damit er sich nicht kratzen kann. Das Ganze sieht dann so aus:

Die Tierärztin hat Lea Medikamente in die Hand gedrückt und sie mit der Anweisung entlassen, Fitzel bis Samstag nicht rauszulassen und ihm auch den Kragen nicht auszuziehen. Halleluja! Könnt ihr euch vorstellen wie der uns die Hölle heiss machen wird wenn die Wirkung der Narkose nachlässt? Der Sturkopf stand schon nach fünf Minuten vor der Tür und wollte raus obwohl er noch komplett stoned war…

Ich wünsche meinem Kampfkater gute Besserung! Irgendwo bin ich ja auch ein Stück stolz auf ihn, weil er eine solch zähe Kämpfernatur ist. Aber spätestens wenn die Rechnung vom Tierarzt kommt werde ich ihn mal wieder mit „Arschkatze“ titulieren. ^^

Ach ja, im Zweifel für den Angeklagten. Das Fritzel der Täter ist, ist nur eine Theorie und nicht bewiesen. Aber seit einigen Tagen habe ich ihn auch nicht mehr gesehen, vielleicht leckt er irgendwo seine Wunden.

4.3.09 20:11
 


bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Céline (9.3.09 10:00)
Uiuiui, ganz gueti Besserig as Büsi.. ääh.. an Kampfkater!

Wie gohts em jetzt?


(9.3.09 11:13)
Katzen kann man nicht erziehen; hingegen erziehen die Katzen ihre "Ernährer". Es ist nur zu hoffen, dass Fitzels Ernährer nicht zu Rambos erzogen werden.
"Raubi der Erste" mit Lucia wünschen dem Napoleon-Löwen gute Besserung


(9.3.09 11:20)



(9.3.09 11:23)
Nachtrag
Die Schramme als Denkzettel wird den Fitzel nur noch antacheln.


Peter (13.3.09 16:11)
Cooler Beitrag, spassig zum lesen und
hochachtung vor eurem Kampfkater... O_O

Meine Kater sieht Grenzstreitereien nur aus sicherer Entfernung oder durch eine Fensterscheibe zu oder würde andere Mittel nutzen...

Gute besserung an den Kater


Karin (14.3.09 01:09)
...jetzt hab ich grad so fein Spaghetti gegessen

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